Meine Erfahrung mit Kijimea
Ich hatte von Kijimea, der natürlichen, hochdosierten Immunkur schon einige Male gelesen und gehört. Selbst getestet hatte ich es nicht. So habe ich mich natürlich gefreut, als ich nun einmal die Gelegenheit dazu bekam.
An den ersten Tagen habe ich eigentlich gar keine große Veränderung bemerkt. Dafür war die Anwendung nicht unangenehm – das mit Pulver und Wasser angemischte Getränk schmeckt relativ neutral mit einem leicht pulvrigen Nachgeschmack. Die Anwendung ist recht einfach: Man hat kleine Portionsbeutel, die man in einem Wasserglas auflöst – grundsätzlich kann man wohl auch Joghurt nehmen, ich hab mich halt für Wasser entschieden. Die Tatsache, dass Kijimea in kleinen Portionsbeuteln geliefert wird, empfinde ich als sehr angenehm. Das macht es möglich, es problemlos auch unterwegs einzunehmen. Für die ersten Tage wird eine Einnahme am Abend empfohlen, auch daran habe ich mich gehalten.
Ich habe es genommen, obwohl ich gerade keine akute Infektion hatte und auch keine chronische Infektion habe – erhoffte mir aber eine doch positive Wirkung auf mein gesamtes Wohlbefinden. Nachdem in den ersten Tagen gar nichts passierte, bemerkte ich in den nächsten Tagen, dass mein Magen / Darm ein wenig rebellierten. Das war mal auf den ersten Blick nicht so angenehm, ich hab es dann aber trotzdem weiter genommen. Ich konnte dieses „Blubbern“ auf nichts anderes zurückführen, denn ansonsten hatte ich in meinem Lebenswandel nichts verändert. Trotzdem nahm ich es weiter und der Effekt ließ dann auch wieder nach und ging komplett weg. Ich denke mal, dadurch, dass Kijimea ja auch einen Effekt auf die Darmflora hat (das hab ich allerdings erst hinterher nachgelesen, weil ich sehen wollte, ob es wohl davon kommt), ist es nicht so verwunderlich, dass sich in dieser Richtung etwas tat.
Ich hab jetzt noch für ein paar Tage Kijimea da und denke auch, ich werde es zu Ende benutzen. Grundsätzlich halte ich es für eine gute Idee und die Anwendung und der Geschmack, sowie mein zumindest leicht gesteigertes Wohlbefinden – was ja nach knapp 2 Wochen schon gut ist – sprechen doch dafür. Fazit: Ein empfehlenswertes, zumal auch natürliches und hochdosiertes Produkt.

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